Rolling Home…

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Der Wind hat stetig abgenommen, je weiter wir in die Greifswalder Bucht eindrangen. Immer langsamer, aber doch stetig ging es an den Bojen vorbei Richtung Wiek, dem Greifswalder Außenhafen. Zeit zum Segel bergen.  Also alles auf entern und runter mit den Lappen….

Schiff vor Greifswald

Kohle-Skizze auf 24x30cm

Zugegeben, so war’s nicht aber trotzdem hat mich unsere Fahrt mit dem Folkeboot von Lauterbach/Rügen nach Greifswald zu diesem Bild mit der weiten ruhigen Wasserfläche vor der Greifswalder Silhouette, wie sie auch sicher Caspar David Friedrich zu seinen Bilder inspiriert haben muß.

Ja, es war ein herrlicher Tagesausflug mit einem gemietetem, fast 8m langem Kielboot mit nordischer Klinkerbauweise, wunderschön und toll zum Segeln. Wer mehr wissen will, kann z.B hier nachschauen.

Abgesehen von der Inspiration zu dieser Skizze ( die auch erst im Februar angefertigt wurde) hat mich nicht nur dieser Törn dazu verführt wieder mit dem programmieren anzufangen. Ja, ich entwickle (wieder mal) eine Navigations-SW (-app) für ein Android-Gerät (Smartphone), dass mir die wichtigsten Daten, die so ein Segler braucht in handlicher Form liefert. Natürlich gibt es solche Sachen auch zum „Runterladen“-aber mir ging’s ja vor allem mal darum, die Weiterentwicklung des Android-Systems auf diesem Sektor zu untersuchen. Und so stellte ich erstaunt fest, das vieles im Bereich der Navigation vom System schon bereitgestellt wird, was ich vor 16 Jahren (meiner ersten Navigations-Anwendung) noch alles selbst programmieren mußte. Natürlich blieb für das Drum-Herum noch eine Menge zu tun.

Und das ist vor allem der Grund für die lange Abwesenheit! Ich möchte mich bei dieser Gelegenheit für die Treue meiner Leser, Follower und Gefällt mir-Klicks bedanken. Das ist natürlich auch eine Motivation hier weiterzumachen! Danke!

Es ist natürlich ein richtiges größeres Bild geplant, trotzdem: für den Wiederanfang soll es erstmal bei dieser SKIZZE bleiben.

Felsen

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Verdamp lang her…. (BAP) seitdem ich das letzte Mal in den Pastellkasten griff. Der Sommer hat die ganze Aufmerksamkeit gefordert……

Nun hatte aber die PGE, Pastelguild of Europe bis gestern  den mich schon sehr ansprechenden Themenkreis: Felsen als Landschaftsbild auch Seestück im monatlichen Wettbewerb, von dem ich ja immer wieder hier berichtet habe.

So war es dann auch keine ganz so große Überwindung in den Abendstunden wenigstens einen Entwurf einer Felsenlandschaft in abendlichem Gegenlicht zu realisieren. Wie schon so oft, wenn ich ad hoc ein Bild „alla prima“ fertig stellte, entwickelte es sich anders als es meine eigentlich feste Vorstellung vorsah.

Nun, auch das bin ich ja schon gewohnt, und da ist es nun:

 

 

Rocks

Rocks 9-2016,
Schminke Pastelle auf 30x40cm Pastelfix von Hahnemühle

 

Für das Bild habe ich mir nur 2 mal eine Stunde Zeit gegeben und nach den ersten formfüllenden Farbaufträgen nur noch am entstehenden Bild verbessert und die ursprüngliche Idee nach und nach dem entstehenden Bild angepasst.

Und so habe ich es dann eingereicht und als Zugabe gab es noch meine Moon Rock Cruise von 2012 oben drauf! Das Bild gefällt mir immer noch.

The Meeting

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Unterwassertiere, so hieß das April Thema der get dusty-competition Reihe der PGE.  Einfach  nur einen schönen Fisch malen wollte ich nicht und so habe ich einfach mal Farben und Formen ein bißchen spielen lassen. Das Bild war ja schon lange fertig….

24x32cm, Schminke und Sennelier auf Canson-Touch.

24x32cm, Schminke und Sennelier auf Canson-Touch.

Aber: die website der pastelguild.org mußte abgeschaltet werden – und dass ohne Vorwarnung! Da ich dort der verantwortliche webmaster bin , mußte ich mir also erstmal was einfallen lassen, Daten retten, rekonstruieren und eine Woche abtauchen.  Seit heute Mittag ist sie soweit online, dass die Mitglieder wieder hochladen können und ich bin wieder aufgetaucht….

Da habe ich meines natürlich gleich mal als Test mit hochgeladen.

Romantische Landschaft ohne Grün #2

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oder
„Once there was a time…“

der Beginn eines Märchens oder auch ein toller Titel der Ten Years After, einer Bluesrock Band der 60er und beginnenden 70er Jahre. Ich habe noch die echte Vinyl-LP aus der Zeit, die ich vor kurzem auf einem provisorisch reparierten Plattenspieler leicht eiernd zum Laufen gebracht hatte. Ich konnte ahnen, was mich damals so bei dem Song begeistert hat. Auf Youtube aber immer noch große Klasse lasse ich „Once there was a time, …“ immer wieder mal auf mich wirken.

Hat aber eigentlich gar nichts mit dem Bild zu tun – außer, das mir diese Zeile spontan für den Titel eingefallen ist. Eine Version-light der „romantischen Landschaft ohne Grün“ hatte ich ja schon. Auf Canson Mi-Teintes wollte ich wie schon beim „See in mystischem Gegenlicht“ es noch einmal mit einer etwas farbgesättigten Version  probieren. Dabei ist dann  ein schönes Titelbild für einen Märchen- oder Ritterfilm /-buch herausgekommen.

Landschaft

32cm x40 cm Canson Mi Teintes, Schminke Pastelle auf nasser Rembrandt Untermalung

Das Bild wurde ohne Grün gemalt, um den Vorgaben des Get Dusty Wettbewerbes der PGE zu entsprechen. Abgesehen davon, hat das Malen so einfach mehr Spaß gemacht. Und die Bandbreite der erreichbaren Grüntöne ist kaum begrenzt. Die Ergebnisse sind aber oft Zufall, was einen gewissen Reiz ausmacht.